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Was ist GE_Kart?

GE_Kart steht für Gemeinde Kartei. Es ist ein Verwaltungsprogramm für Kirchengemeinden mit speziellen Anpassungen für die SELK.

Aktuelles für die Version 7

Die Datei Version 7.5.3.0 (vom 11.12.2022) enthält das Programm.

Erstinstallation

Die Zipdatei in ein beliebiges Verzeichnis entpacken. Der Pfad sollte kein Leerzeichen enthalten.
Aus dem Verzeichnis "leere Datenbank" die Datei ge_kart7.db in das Hauptverzeichnis kopieren.

Update

Einfach auf den gelben Hinweis klicken. Danach einmal GE-Kart neu starten.

Import der Daten aus Version 6

Ein Unterverzeichnis "DATENBANK6" erstellen. Aus Ihrem alten GE_Kart-Datenbankverzeichnis folgende Dateien (und bitte nur diese 7) kopieren:

  • Ge_besu5.dbf
  • Ge_kart5.dbf
  • Ge_kart5.dbt
  • Ge_kind5.dbf
  • Ge_komm5.dbf
  • GD5.dbf
  • GD5.dbt

Dann GE_Kart starten. Aus Datei/Import/Daten aus GE_Kart6 importieren auswählen. Mit WIEDERHOLEN bestätigen. Warten. Danach ggf. noch die Gottesdienste importieren.

Noch ein paar Hinweise

Das Passwort ist Master
Das Programm ist ab sofort Freeware. Über kleine Spenden freue ich mich trotzdem.

Die Geschichte von GE_Kart

Nach über 20 Jahren gibt es jetzt auch GE_Buch, das Buchhaltungsprogramm für die Rendanten. Es hat eine Schnittstelle zu GE_Kart für die Übernahme der Personendaten.
Die Geschichte von GE_Kart
1989 kam Pfr. Klaus-Peter Czwikla auf mich zu und fragte, ob ich ein Gemeindeverwaltungsprogramm schreiben könne. Zu dem Zeitpunkt gab es noch kein Windows, mit dem man etwas anfangen konnte. Nur MS-DOS. Zuerst habe ich mit dBase begonnen. Das hat aber den Nachteil, das jeder Anwender auch ein dBase – Lizenz kaufen müsste. Von meinem Schwager erhielt ich den Tipp für Clipper. Clipper ist eine Programmiersprache, die ausführbare Dateien erstellt. Die Sprache selbst ist weiter an dBase angelehnt. So waren Daten und Programm voneinander getrennt. 1990 war die Version 1.0 fertig. Ab 1992 trat Windows seinen Siegeszug an und ich wurde immer öfter nach einer Umsetzung gefragt. Ich habe sehr viele Programmiersprachen getestet. Aber alle waren entweder langsam, nicht stabil oder umständlich. Dann kam 1995 Delphi auf den Markt. Bei der Clipperversion war ich inzwischen auf Version 4 angekommen. Innerhalb von einem Jahr hatte ich mit Delphi die Version 5 von GE_Kart fertig. 1999 stieg ich dann auf Delphi 4 um und GE_Kart wurde die Version 6.

Delphi gibt es weiterhin. Wenn man weiterzählen würde, Delphi 13 ist heute aktuell und heißt offiziell Delphi XE. Und kostet ca. 1000€.

Aus diesem Grund habe ich in der Zwischenzeit einiges getestet:
MS-Access: Auch hier gilt: jeder Nutzer braucht eine Lizenz
Basic: keine gute Datenbank Anbindung
Open Office Base: Datenbank ist schnell und kostenlos, aber die Programmiersprache / Entwicklungsumgebung steckt noch in den Kinderschuhen.

Jetzt habe ich das Lazarus Projekt für mich entdeckt. Das ist eine freie Alternative zu Delphi.

(Stand 2015)